edding, was macht für eure Marke Sinn?

Neun von zehn Deutschen kennen edding. Der Edding gilt heute als Inbegriff eines Markers wie Pampers für Windeln und Tesa für Klebeband. In Zukunft wird man edding jedoch auch mit ganz anderen Dingen verbinden: Denn die Familienfirma baut sich gerade von einem rein profitorientierten zu einem sogenannten sinnökonomischen Unternehmen um.

Was das bedeutet, warum Sinn auch wirtschaftlich Sinn ergibt und wieso Nachhaltigkeit sich für sein Unternehmen auszahlt, erklärt uns Per Ledermann. Ledermann ist Sohn des Firmengründers, seit 2008 Vorstandsvorsitzender bei der edding Group und der Mann, der den Sinneswandel der Traditionsmarke vorantreibt. Den Namen Ledermann kann man sich schon mal fett anmarkern.